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Beschreibung

Vulkanischer Untergrund und dunkle Würze jenseits klassischer Valpolicella-Bilder

Kirsche, Granatapfel und ein Hauch Chinarinde eröffnen diesen Arsi Rosso Verona mit ungewöhnlicher Tiefe und fast kühler Präzision. Die Trauben stammen von paläovulkanischen Böden oberhalb von Negrar, wo Wind, Höhe und Sonne für Spannung und mineralische Frische sorgen. Nach rund 50 Tagen Appassimento und dem Ausbau in gebrauchten Tonneaux entsteht ein Wein, der Würze, Säure und Struktur ungewöhnlich fein ausbalanciert. Lakritz, Pfeffer und seidige Tannine begleiten ein langes, elegantes Finale – ideal zu geschmortem Fleisch oder Wildgerichten mit Charakter.

Kulinarik

Würze trifft Frische

Die Verbindung aus Amarone-Anklängen, Saftigkeit und mineralischer Spannung eröffnet außergewöhnliche Genussmomente.
  • Rinderbraten mit Wurzelgemüse und Rotweinjus
  • Geschmorte Ochsenbacke mit Selleriepüree
  • Kastanien-Pilz-Tarte mit Thymian
Wissenswertes

Auf einen Blick

Analyse 15,5 % vol. Alkoholgehalt
Herkunft Valpolicella
Rebsorte Cuvée
Jahrgang 2018
Qualitätsstufe IGT
Geschmack trocken
Inhalt je Flasche in Liter 0,75 l
Trinktemperatur 18 ° C
Anschrift:
Vigneti di Ettore
Via Casetta di Montecchio 2
37024 Negrar di Valpolicella (Veneto)
ITALIEN

In Negrar nahe Verona im schönen Valpolicella lebt die Familie Righetti. Die Righettis sind vier Generationen vereint durch eine gemeinsame Vision und den Mut, großartige klassische Weine mit einem modernen Touch zu interpretieren. Die Familiengeschichte beginnt 1930, als „Gioanin“ das Anwesen und die Weinberge kaufte. Nach ihm kamen Ettore, dann Giampaolo und jetzt Gabriele, kürzlich zum besten Jungwinzer Italiens gewählt und Hüter einer Vision: die großen Klassiker zu aktualisieren, um ihnen einen moderneren Reiz zu verleihen und ihnen dennoch treu zu bleiben. „Man muss kontinuierlich investieren“, erklärt Gabriele, „denn die heutigen modernen Weinbautechniken sind auf 50-Jahres-Zeiträume ausgelegt, fast doppelt so lange wie die üblichen 25 Jahre früher.“ Deshalb ist die Gestaltung der Weinberge immer mit Weitsicht vorzunehmen- heutige Entscheidungen prägen die Weine der nächsten Generation! Die Familie bewirtschaftet vier Weinberge, die alle dicht beieinander, aber gegenüber liegen, in verschiedene Richtungen. Hier reifen die Trauben für die Weine der Rihgettis: Valpolicella, Recioto, Ripasso und Amarone! Gabriele ist es wichtig im Namen der Qualität auf ein paar tausend Flaschen Mehrertrag pro Jahr zu verzichten.


„Ich möchte nicht romantisch klingen“, wirft Giampaolo ein, „aber wenn man eine Familie ist, die seit fast 100 Jahren hier lebt und arbeitet, sieht man die Dinge anders als jede Investmentgesellschaft.“


 

Kleines Weingut, viel Erfahrung, herzliche Familie und tolle Weine- ein echter Geheimtipp.




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